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Geschichtliches zu Könitz

Könitz ist eine sehr alte Siedlung. Die älteste Urkunde mit der Ableitung des Ortsnamen Coniza = Ort, wo Pferde gezüchtet werden, bzw. des Personennamen Conc, stammt aus dem Jahr 1125. Der Ortsname Conz wird 1561 in Könitz umgeändert. Das Geschlecht derer von Könitz (Conc) bildete mit dem Bau der Burg den Ausgangspunkt für die Besiedlung und Urbarmachung des Landes. Heute ist das Schloss in Privatbesitz.
Die Geschichte von Könitz ist weitgehend vom Bergbau geprägt. Um 1700 waren etwa 80 Gruben fündig, in denen fast 700 Bergleute reines Kupfer förderten. Ende des 19. Jahrhunderts erfolgte der Abbau von Eisenstein und Schwerspat. Gegenwärtig wird in einem Großtagebau Kalkstein und Grauwacke gewonnen.
1909 wird die Porzellanfabrik gebaut, die den Einwohnern neue Erwerbsmöglichkeiten brachte. Nach dem Bau der Eisenbahnlinie Gera-Eichicht hielt am 21.12.1871 der erste Zug in Könitz. Heute ist der Bahnhof ein wichtiger Umschlagplatz für die angesiedelte Industrie.


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