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Die Saalkirche in Langenschade

Die Saalkirche in Langenschade

In einer Gründungsurkunde des Benediktinerklosters Saalfeld von 1071 wird erstmals ein romanisches Gotteshaus in Langenschade bezeugt. Unterteile des heutigen Turmes gehen in ihren Ursprüngen bis ins 13. Jahrhundert zurück.

Im Jahre 1480 wird die Saalkirche gebaut, 1750 umgebaut, 1817 sowie 1874 renoviert. Umgeben ist die Kirche von einer Mauer. Der Innenraum ist von einer Holztonne überwölbt. 1887 baute der Rudolstädter Orgelbaumeister Lösche eine zweimanualige Orgel mit 16 Registern über dem Kanzelaltar.

Besonders sehenswert sind die lebensgroßen Schnitzfiguren von Moses und Johannes dem Täufer sowie ein Taufengel aus dem 18. Jahrhundert.


Die Kirche zu Reichenbach bei Langenschade

Die Kirche zu Reichenbach bei Langenschade

Die Kirche, früher „St. Andreas“ Kirche genannt, liegt an einem Hang neben der Kirche. Umgeben ist Kirche von einem kleinen Friedhof.

Erstmals wird Reichenbach mit seiner Kirche 1279 erwähnt. Bei dem Gotteshaus handelt es sich um eine romanische Chorturmkirche, wobei eine spätgotische Erweiterung folgte. Das Langhaus ist 1745 neu gebaut wurden. Eine grundlegende Renovierung erfolgte 1880. Der Kanzelaltar der Kirche stammt aus dem gleichen Jahr. Ein beschädigtes Himmelfahrtsgemälde aus dem 18. Jahrhundert konnte durch russische Restauratoren ausgebessert werden.

Erwähnenswert sind ein Tabernakel an der Nordwand des Chores sowie Emporengemälde, welche biblische Geschichten abbilden.



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